Freitag, 21. Mai 2010

Ärzte dachten Miley Cyrus habe ADHS

Mit 13 war Miley Cyrus wild und unbändig


Wir kennen sie als fetzige Hannah Montana und auch im wirklichen Leben ist Miley Cyrus nicht gerade auf den Mund gefallen. Bei ihren Konzerten rennt sie wie wild über die Bühne und auf den roten Teppichen plappert sie in schnellem Tempo mit den Journalisten. Miley ist kaum zu stoppen, was immer sie auch tut. Wir finden das super, mit 13 hatte sie deswegen allerdings ziemliche Probleme. Ärzte dachten nämlich, dass der Teenager ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) hat und deshalb immer so hibbelig sei. „Man sagte mir, dass ich wahrscheinlich ADHS habe“, gibt Miley heute zu. Damals war sie noch kein Superstar, nur ihr Vater Billy Ray Cyrus war berühmt. Mit der Tochter gab es aber hin und wieder Probleme in der Schule, weil sie einfach schwer zu stoppen war. Vielen Kindern wird in solchen Fällen ein Medikament verpasst, das die Energie zügeln soll. Davon wollte die Familie Cyrus aber nichts wissen. In ihren Augen war Miley einfach ein unbändiger, einzigartiger Freigeist. „Viele bezeichneten mich als verrückt und prophezeiten meinen Eltern, dass ich mit 17 total durchgeknallt sein werde. Aber hey, ich bin nun 17 und es geht mir ganz schön gut“, sagt die Sängerin. Sie und ihre Eltern tun die Geschichte von damals als Fehldiagnose ab und freuen sich, dass sie nicht auf die Ärzte gehört haben. „Ich sage, was ich will, ohne Filter. Es geht mir gar nicht um die Aufmerksamkeit. Ich habe einfach meine eigene Meinung. Und meine Eltern sind großartig, sie unterstützen mich bei allem.“ Wir freuen uns für die Last Song Darstellerin, zumindest kommen wir so in den Genuss ihrer ausgelassenen Momente.

Quelle: celebrity-stars.de

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